Das Leben besteht aus mehr als Familie, Freunden und Arbeit. Ich möchte mich gesellschaftlich einbringen, und so bin ich Mitglied in einigen Vereinen:

Medizin und Humanität

Malteser Hilfsdienst, denn ich möchte meine medizinischen Fähigkeiten für die Menschen einsetzen, und ich glaube an die christlichen Werte der Malteser. Menschen in Not verdienen Unterstützung und Zuneigung.

  • Ausbilder für Erste Hilfe und Lebensrettende Sofortmaßnahmen, denn so lerne ich einerseits, medizinische Themen didaktisch gut an Jedermann zu vermitteln, was meinen Patienten nützt. Andererseits gebe ich mein Wissen weiter. Die Teilnehmer profitieren von meiner Erfahrung, und mit etwas Glück gelingt es  mir auch durch diese Kurse  Leben zu retten.
  • Sanitäter im Katastrophenschutz. Wenn ich gebraucht werde, möchte ich da sein, und helfen, wo ich kann.
  • Pflege der Internetseiten

AG EH Med, Erste Hilfe Ausbildung für Medizinstudenten. Ein sinnvolles Projekt, Medizinstudenten den Pflicht-Erste-Hilfe-Kurs realitätsnah, fordernd und spannend aufzubereiten. Wenn meine Unterstüzung gebraucht wird, unterstütze ich die Kurse der AG gerne.

medinetz Gießen, denn jeder Mensch, auch ohne Krankenversicherung, verdient medizinische Hilfe. Kompromisslos. Kostenlos. Ob in unserer Sprechstunde, am Notfallhandy oder über unsere Homepage.

Politik

»Politik ist weiter nichts als Medizin im Großen.«
Rudolf Virchow

Junge Liberale und FDP. Als ich 18 wurde, habe ich beschlossen, dass Demokratie nicht nur bedeutet, dass ich Politiker wählen kann, sondern auch,  meine eigenen Gedanken einbringen zu können.
Zur aktiven Teilnahme an der Politik muss man sich einer Partei zuordnen, und ich habe mich für Gelb entschieden. Warum? Weil es mir wichtig ist, dass ich und andere die Freiheit haben, zu entscheiden, was man tut und was man nicht tut, ohne Zwänge von Außen.
Ich glaube, dass eine Demokratie nur gut funktionieren kann, wenn es der Wirtschaft gut geht. Der Wirtschaft geht es gut, wenn die Regeln des Marktes herrschen. Sind Wirtschaft und Demokratie gesund,  werden auch die sozial Schwachen ein besseres Auskommen haben, denn ist viel zum Teilen da, fällt dieses leichter und ist realistischer.
Möchte ich, dass die Armen ärmer und die Reichen reicher werden? Nein. Im Optimalfall sollte es allen besser gehen.  Dieser Idee gilt mein Engagement.

Berufspolitik

Hartmannbund, denn es lohnt nicht, über Mißstände im Gesundheitswesen zu murren. Besser man engagiert sich in einem Berufsverband, der für einen und die anderen Mitglieder die Stimme hörbar erheben kann.